Herzlich Willkommen

auf den Seiten des Arbeitskreises Bergbaufolgen (Arbeitskreis Geowissenschaftliche Aspekte in Bergbaugebieten) der DGGV (Deutsche Geologische Gesellschaft – Geologische Vereinigung).

Braunkohlenkraftwerk Boxberg/Oberlausitz, im Vordergrund rekultivierte Kippenflächen
Braunkohlenkraftwerk Boxberg/Oberlausitz, im Vordergrund rekultivierte Kippenflächen
Bergbauzeugen und touristische Zukunft des ehemaligen Braunkohlentagebaues Espenhain auf einen Blick: Im Vordergrund der Bergbau-Technik-Park und die BAB 38, dahinter der Markkleeberger See und die Stadt Leipzig (Foto: P. Radke 09/2013, LMBV; aus EDGG Nr. 251/2014)
Bergbauzeugen und touristische Zukunft des ehemaligen Braunkohlentagebaues Espenhain auf einen Blick: Im Vordergrund der Bergbau-Technik-Park und die BAB 38, dahinter der Markkleeberger See und die Stadt Leipzig (Foto: P. Radke 09/2013, LMBV; aus EDGG Nr. 251/2014)

Der Arbeitskreis stellt sich seit seiner Gründung im Jahre 1995 der Aufgabe, in montanen Regionen Geowissenschaftler sowie Vertreter aus geologienahen Verwaltungs-, Wirtschafts- und Wissenschaftsbereichen zum interdisziplinären Gedankenaustausch zusammenzuführen.

Mehr Informationen können Sie unter dem Punkt „Über den Arbeitskreis“ erfahren.

Aktuelle Informationen

49. Treffen des Arbeitskreises Bergbaufolgen der DGGV am 03. und 04. September 2021 in Radebaul

Kalkstein im Nossen-Wilsdruffer Schiefergebirge bei Dresden: Geologie, Montanhistorie, Bergbauzeugen

Unsere Herbstveranstaltung widmet sich diesmal dem Kalkstein im Nossener-Wilsdruffer Schiefergebirge. Gemeinsam mit mit dem Geopark Sachsens Mitte werden wir die Geologie und die Geschichte dieser Region beleuchten.

Wir möchten alle daran Interessierte einladen uns bei dieser Reise zu begleiten.

Nähere Informationen folgen.

Foto: Rekonstruierter historischer Kalkofen bei Blankenstein (Foto: S. Wittwer)

47. Treffen des Arbeitskreises Bergbaufolgen der DGGV am 11. und 12. Juni 2021 in Bergheim / Rheinland

Blick in den Braunkohlentagebau Hambach (Foto: Henny Gerschel 2016)

Der Tagebau Hambach: Herausforderungen eines modernen Braunkohlen-Bergbaus

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Tagebau Hambach liegt zwischen Jülich und Kerpen im Herzen des rheinischen Braunkohlenreviers. Aufgeschlossen im Jahre 1978 in der Nähe des Niederzierer Ortsteils Hambach, lagerten unter dem 85 km² großen Abbaugebiet in bis zu 470 m Tiefe vorbergbaulich 2,5 Mrd. t Braunkohle. Der ursprünglich bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts geplante Abbau gerät jedoch aufgrund energiepolitischer Entscheidungen und umweltschutzrechtlicher Debatten zunehmend unter Druck. Das 47. Treffen des AK Bergbaufolgen lenkt daher den Fokus auf die aktuelle Situation und die zu bewältigenden Herausforderungen im Tagebau Hambach und dessen nachbergbauliche Rekultivierung.

Eine begleitende Exkursion wird vom Tagebau Hambach entlang der stofflichen Wertschöpfungskette des Rohstoffes Braunkohle am Beispiel der Herdofenverkokung in der Braunkohlenfabrik Fortuna-Nord bis zur Rekultivierung auf der Sophienhöhe führen.

Wir begrüßen Sie zum Treffen des Arbeitskreises Bergbaufolgen im Rheinland und freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit herzlichem Glückauf

Arbeitskreis Bergbaufolgen, Deutsche Geologische Gesellschaft – Geologische Vereinigung e. V.
RWE Power AG

Download der Einladung als PDF-Datei: Flyer_47.Treffen_AK-BF-Hambach-11.-12.06.21.pdf

Alle Informationen zur Veranstaltung und Online-Anmeldung sind auf der Veranstaltungsseite zu finden.