Herzlich Willkommen auf den offiziellen Seiten des "Arbeitskreis geowissenschaftliche Aspekte in Bergbaugebieten" ("Arbeitskreis Bergbaufolgen").
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Deutschland ist nicht nur ein Land mit bedeutender geowissenschaftlicher Tradition, sondern auch ein Gebiet mit Jahrhunderten währendem Bergbau. Die Bewertung und das Management zum Rohstoffabbau und dessen Folgen setzen gegenwärtig und auch zukünftig eine permanente, wissenschaftlich niveauvolle und interdisziplinäre Beschäftigung mit den Bergbaugebieten voraus. In der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften e. V. werden derartige montanwissenschaftspraktische Zielstellungen im "Arbeitskreis Geowissenschaftliche Aspekte in Bergbaugebieten" (AK Bergbaufolgen) behandelt. Der Arbeitskreis stellt sich seit seiner Gründung im Jahre 1995 der Aufgabe, dazu in montanen Regionen Geowissenschaftler sowie Vertreter aus geologienahen Verwaltungs-, Wirtschafts- und Wissenschaftsbereichen zum interdisziplinären Gedankenaustausch zusammenzuführen. |
![]() Braunkohlenkraftwerk Boxberg/Oberlausitz, im Vordergrund rekultivierte Kippenflächen |
Neuigkeiten (05.02.2010)
Das 27. Treffen des Arbeitskreises mit dem Thema Landschaftsentwicklung, Bodenschätze und Bergbau zwischen Mulde und Elbe (Nordwestsachsen) steht bevor. Es findet vom 07. bis 08. Mai 2010 in Röcknitz statt.
Des weiteren lädt der Arbeitskreis Bergbaufolgen zum Kolloquium Karl May und der Bergbau - Literarische Darstellung und montanistische Realität im Rahmen der 500-Jahrfeier von Hohenstein am 12. Juni 2010 nach Hohenstein-Ernstthal.
Zu beiden Veranstaltungen finden sie alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten auf unserer Veranstaltungsseite bzw. den entsprechenden Unterseiten:
- Landschaftsentwicklung, Bodenschätze und Bergbau zwischen Mulde und Elbe (Nordwestsachsen)
- Karl May und der Bergbau - Literarische Darstellung und montanistische Realität
Wir möchten Sie herzlich zu diesen Veranstaltungen einladen und würden uns freuen, Sie als Teilnehmer begrüßen zu dürfen.
Eine Zusammenfassung der letzten beiden Treffen des Arbeitskreises (Nr. 26 und 27) können sie im Archiv finden.


